Archive for February, 2006

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On the Road again

February 28, 2006

Kein Alkohol ist auch keine Lösung.

Gemäß diesen Spruches wird beinahe täglich alles daran gesetzt, möglichst einige “Zips” (australischer Schluck) verschiedenster Braukünste zu erhaschen. Des Öfteren geht dieser alkoholfrönischer Betätigung eine BBQ Fresserei voran, um mehr “Unterlage” zusammenzukratzen.

Idealerweise haben sich bereits 2 Lokale in der Stadt gefunden, in denen ich es aushalte. Zu Beginn sind mir diese ewig gleich dummen Gangsta-Hip-Hop-Dinger (Nix gegen die Menschen, sondern gegen die Musik und das Gehabe!) ziemlich am Arsch gangen, weil alles Glitter und Bitches und Hiphop und alle Jungs mit weiten Jeans und aufgestelltem Kragen. Doch habe ich die Häfen der mechanischen Musikkunst (Sprich Rock) ausfindig machen können. Sie hören auf die Namen “The Deen” und “The Mustang” und beglücken ihre Besucher nicht nur mit massig verschiedenen alkoholischen Getränken (Gott sei Dank auch White Russian und Heineken ;-) ), sondern netterweise auch mit durchaus passablen Livebands, die zwar Smashhits wiedergeben, allerdings in dem Repertoire meiner bevorzugten Musik durchaus auch wiederzufinden sind. So freute ich mich besonders über einige doch recht kreative Adaptionen einiger Guns’N'Roses Impacten. Manchmal stören zwar die Hiphoppler, die aus “ihren” Lokalen “gegangen wurden”, das wunderprächtige Gesamtbild von johlenden Idioten vor der Rockbühne, mit ihrem seltsamen motorisch nicht ganz normalen Herumgehüpfe, dem kann man aber Abhilfe verschaffen, indem man die anderen (zumeist schottischen) johlenden Deppen beobachtet, wie sie herumschreien, weil Schottland im Spiel gegen England einen Homerun gemacht hat. Fehlt nur noch das einer der Rockbrüder einen Billardqueue schnappt und seinem Saufkumpanen eins überzieht.

So also fortgehtechnisch ist Perth zwar nicht am Ausgeprägtesten, doch es sollte sich zumindest für jeden Geschmack grob was finden lassen, wo man es eine Zeit lang aushalten kann. “Kulturell” hab ich meine Erkundungstour erst gestern angefangen, hab aber noch keine Konzerthallen entdeckt. Die Kebaps die man hier kaufen kann sind überdies recht lecker. Und auch dieses Heineken Bier *mhhh* Heineken rules the world!

So und um Euch gemeines Fußvolkleser wieder mit ein paar Schnappschüssen zu beglücken halt ich jetzt das Maul.

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Erst mal BBQ.

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Ich habe die australischen Weltherrschaftspläne analysiert: Frenchfrising over the world mit BBQ und dann Quelle abdrehen.

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So nimmt a echter Australier einen Zip zu sich (Nick).

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Und scho wieder a Tschick in da Pappn.

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Auf nach Downtown.

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Do gfreit si de Sofia (Schweden).

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I glaub eam tuat wos weh.

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Glei dokumentieren (Stina from Norway).

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Antagonist (Mariann from Norway). Aber das Festl war bei ihr.

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Getarntes Besaufen und Herummützen auf einem Hügel vor Perth.

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After Show Pary vor der Hood.

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Ohne Stylen schauen Frauen irgendwie doch besser aus.

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Auch wenn es so wirken mag, i rauch net ungewöhnlich viel. Scheiss Verfälschung der Realität.

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Zum Vergleich: Gestylt.

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Beach Bitch

February 28, 2006

Hossa ich war baden. Am Strand. Direkt im Meer. Das angenehm kühle 26 Grad hat. Dann machts auch nicht mehr wirklich einen Unterschied ob man ausser- oder innerhalb des Wassers ist. Dafür geben sich die Badenixen aufgrund der exorbitanten Temperaturen äußerste Mühe, einen Ganzkörpersonnenbrand zu erhaschen. Und viele Blicke auf viel Haut.

Seltsamerweise gibts hier kein Eis am Strand zu kaufen. Geben schon, aber man muss ewig suchen und die meisten Standln am Meer haben “nur” Trink- und Essbares, kein Eis. Bei 39 Grad. Idioten ohne Kultur.

Angenehm auch das Frisbee Spielen. Bei 120 km/h Windgeschwindigkeit haben wir uns redlich bemüht wie die größten Deppen dazustehen. Tat der Beschäftigung keinen Abdrang bis dann einer die Scheibe mit voller Wucht in den oberen Gesichtsbereich gesetzt bekommen hat. Dann wars vorerst vorbei mit Spaß Spiel und Spannung.

Fotostory:

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Thea from Norway.

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Marte from Norway too.

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Kaunnst du net amoi de scheiss Kamera wegdoa?

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Beach Playboy vom Dienst.

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Strandfeldausrüstung leicht: Kopfhörer, Mütze, Sonnenbrille, Buch, Sonnencreme.

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alldaystuff

February 28, 2006

Guten Morgen!

Hier mal ein paar pics von alltäglichen Scheissdingen die das eigentliche Leben um ein paar unerfreuliche aber notwendige Tasks erweitern.

Und ein paar pics von der Umgebung. Die den Aufenthalt doch recht angenehm gestaltet.

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Meine Dummigkeit bei einer riesen Einkaufssession. Musste dann den “Wagen” mitheimnehmen, da die Sachen alle untragbar wurden. Dafür habe ich jetzt Essen für 120 Euro im Kühlschrank.

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Demonstration und Verwendungstechnik von Feuerlöschern (Zu englisch Fire Extuingisher) am Campus… und man sollte es nicht glauben letzte Woche haben wir einen schon verbraucht weil ein Mülleimer in der Nähe des Waschsalons Feuer gefangen hat (Und zufälligerweise ist der Waschsalon vor meiner Haustüre…)

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Ich war ja ziemlich überrascht, andauernd auf Papgeien zu treffen. Sind schöne Tiere zum Beobachten (Sitzen dauernd im Baum vor meinem Fenster rum), nerven aber auf Dauer ungemein da sie mit ihrem “Konzert” schon um 6 Uhr früh beginnen.

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Auf dem Heimweg von einem Badeausflug. Leere Straßen sind hier in den Outskirts eher üblich. Aber nur zur “romantischen” Abendzeit.

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On my way back home.

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Diese alten Strommasten, zusammen mit den leeren Straßen, wirken doch auf Dauer recht unreal.

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Und es gibt sie überall.

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Bäume. Mitten in der Stadt. Zu Tausenden.

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Und die Schatten werden schon länger, und du riechst den Asphalt.

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Meer gibt mehr her bei Sonnenuntergang. Und LENSFLARES!!!

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Menschenauflauf am Bahngleis.

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Und endlich hab ich auch ein Kino gefunden. Allerdings sind die Filme schon ein bisschen älter…

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Operation: Desert Storm!

February 28, 2006

Soso da hatte ich doch endlich mal die Gelegenheit, mit einer völlig neuen terranischen Erfahrung endlich Bekanntschaft zu machen. Eine christliche Jugendgemeinschaft bestehend aus Chinesen und Japanern (Aber dass mit dem Glauben lass ma jetzt gleich wieder aus dem Blickfeld flutschen) fühlte sich dazu aufgefordert den Jugendlichen, die sonst nur blöd herumhängen und saufen würden (Sprich: Wir dummen Austauschstudenten aus aller Herren Länder) eine Freizeitbetätigung abzubieten. Diese konnte nur in einer terrestrischen Bodenquelle stattfinden – WÜSTE! Gut gut, Wüste. Endlich mal in einer Wüste sein. Bus holte uns am Samstag zu einer sehr sehr unchristlichen Zeit ab (Womit auch belegt wäre dass es sich bei der christlichen Jugendvereinigung eher um eine Zweck- als eine Glaubensgemeinschaft handelte) und transportierte uns 1 1/2 Stunden in einem eiskalt klimatisierten Bus mit einem echten australischen Busfahrerwaschel inkl. geilem Aussi-Indiana Jones-Hut quer durch die Pampas, die rund um Perth aus genau einem besteht: Nix. Von den 1,6 Millionen Menschen, die in Western Australia wohnen, leben 1,3 Millionen in und um Perth herum. Der Rest ist aufgeteilt auf Minikaffs die es nur gibt weil es dort auch eine Tankstellen gibt (geben muss), und dass bei einer Fläche von ganz Europa (Das ist nur Western Australia). Das hab ich bei der Schnitzeljagd von einem der zu findenden “Wissenszettel” gelesen. Wurscht. So wir kommen also an in der Wüste. Und es war wirklich Wüste. Meer, dann kurz Strand. Dann Wüste. Nix ausser Sand. Und Wind. Viel Wind. Ich hatte eine Sonnenbrille mit. Die meisten Chinesen nicht. Hihi. Sand überall. Und lauter Australier die mit Motorrädern, Trucks und Sandbuggys in der Wüste herumbolzen. Und wir Deppen mit unseren Sandboards, um von diversen Dünen runterzurutschen. Was zwar sehr dynamisch aussieht, in der Realität aber selbst bei Steilhangdünen eine eher schildkrötenartige Angelegenheit ist. Man kann ruhig an einem Menschen vorbeispazieren, während dieser auf seinem Sandboard die Düne “runterrast”. Es dauert insgesamt länger die Düne runter- als sie raufzukommen (Und im Nirgendwo gibts auch keine Saalbach-Hinterklemmer Liftbetreiber). Wurscht. Eine Gaudi wars natürlich, gerade wegen dem Ambiente und der dummen Herumschieberei von Sandmassen mittels eines blöden Brettes. Anschließendes Sitzen am Strand und Meerkucken. Schon komisch. Dreht man sich landeinwärts, nur Sand soweit das Auge reicht. Schaut man in Windrichtung (Sprich Meer), nur blau. Und dazwischen ein äußerst schmaler brauner Strand (Vom Wasser gebräunter Sand). Wunderbar still und meeresrauschen und Stille und meeresrauschen und träumen und Stille. Und ein bisschen junger Mann und das Meer Feeling. Fotos gibts natürlich auch.

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Transportmittel. Und Fotografen.

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Im Westen nichts Neues.

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De Hauptstrasse des Kaffs das von der Tanke lebt (Lancaster).

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Irgendwelche Idioten versuchen sogar, die Wüste einzuzäunen.

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Vielleicht gibts in Australien ja Sandwürmer die einen fressen.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Aber die Prolos sicher nicht!

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Wüstenklettern.

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Berlin oder Venedig? Vater, das Tagebuch!

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Gut, dann auf nach Berlin!

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Des woa eher links oder?

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Der bundesdeutsche Nachrichtendienst bei seiner Aufklärungsmission über irakische Verteidigungspläne in Bagdad.

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Codename: Darkwing Duck.

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Und das ist mein Wüsten-BMW Z8, zum schnellen unauffälligen Abhauen.

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Und dabei hinterlasse ich nur ein paar Spuren im Sand.

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An der Demarkationslinie Meer/Wüste.

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Ich liebe diese Pflanzen. Die trauen sich!

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Hat schon jemand bemerkt dass ich dieses Land liebe?

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Perth: Scavenger Hunting!

February 28, 2006

Ja richtig, ich schreib wieder mal was rein. Diese Idioten von der Internettechnik haben mir meinen Account für ein paar Tage abgedreht weil mein Bittorrent Client es ein wenig übertrieben hat mit dem Leechen. Whatever. Jetzt gehts ja wieder und ich liefere einige Statusberichte der letzten paar Tage ab.

Den Anfang macht eine Schnitzeljagd (Scavenger Hunting auf englisch, was soviel heisst wie Aasgeier Jagd) vor einer Woche. Die Helden der Herkunfsstaaten -allewelt- waren dazu angehalten, eine Reise quer durch die Innenstadt von Perth anzutreten. Zu gewinnen gabs natürlich nix ausser das Einhundertste BBQ (Grillerei) am schönen Ufer des Perth River. Was ja auch fein war. Nach stundenlanger Umherhirselei durch die Straßenschluchten der Metropole hat sich auch der Rotgrad meiner ungeschützten Körperteile drastisch erhöht, sprich Sonnenbrand. Dafür gabs auch einiges von der Innenstadt zu sehen (Was man aber auch so entdecken kann). Und obendrein eine Schiffahrt über den Perth River mit einer Fähre. Wahhnsinn. Kurz: Die Schnitzeljagd war ziemlich fürn Arsch aber trotzdem a Gaudi. Wahrscheinlich eher wegen der Truppe, weil wir 4 uns redlich bemüht haben, ja nicht schnell zu sein. Schlußendlich waren wir aber doch immerhin als 28er von 50 Gruppen im Ziel, also leider das Ziel: Letzter knapp verfehlt. Shit. Dafür gibts ein paar Fotos zum Gucken.

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Comrade Nr. 1 – Sindre Haaland from Norway

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Comrade Nr. 2 – Rein de Boer from Holland

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Comrade Nr. 3 – Myself

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Comrade Nr. 4 – Judith Stern (Ausm Ösiland)

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Die Einsatzgruppe Nord für Operation Scavenger

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Scharführer ohne Plan was ich eigentlich suchen muss. Irgendwelche kleinen Zettel mit Namen von bekannten Orten in Perth – WoW! Da muss man aber den Grips bemühen…

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Bekannter Platz gefunden. Perth City.

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Ma wurscht. Ist aber ein netter Hafen den sie da haben.

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Das Ganze nochmals mit Skyline.

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Nein es sinken keine Öltanker in Perth. Der Fluß ist aber trotzdem a bissal braun. Hab auch schon die Spatzen vom Dach pfeifen hören dass die Australier den Aborigines gegenüber a bissal rassistisch sein sollen.

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Wohlverdiente Tschick nach diesem Blödsinn.

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Da lacht sogar George Bush. Na des is Mike, aber ausm Amiland ist er trotzdem. A Michiganer.

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Pornostar. Will auch nur Essen.

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Alle Kinder sind schon da und auch das BBQ.

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War aber ein schönes Platzerl.

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Auch die Pornostars bereiten sich wieder auf ihre Arbeit vor.

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Die Sonne geht unter im Down Under.

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Judith you did it.

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Da rauch ma glatt noch eine im Hafen.